Presse & Rezensionen
 

Hier nun alle Presseberichte und Rezensionen zu meinem ersten Roman. Ich musste sie abtippen (die Presseberichte), weil sich das Programm aus unerfindlichen Gründen geweigert hat, die gescannten Dateien zu akzeptieren. Da half auch alles Umwandeln nichts. War zwar anstrengend, hat aber den nicht zu verachtenden Vorteil, dass es auf diese Weise besser zu lesen ist.

Mag sein, dass es noch irgendwo die eine oder andere Rezension mehr gibt, aber die habe ich dann noch nicht gefunden. Ich bin für jeden Hinweis dankbar!

 Elmshorner Nachrichten v. 27. September 2008

Hauke Lindemanns Debüt-Roman "Bote ins Jenseits" begründet die neue Fantasy-Reihe des Kölner Emons-Verlages.

Mit Kurzgeschichten hat er angefangen, jetzt liegt sein erster Roman vor. Der Elmshorner Hauke Lindemann entführt die Leser mit der Fantasy-Geschichte "Bote ins Jenseits" in die Zwischenwelt der Engel - und das humorvoll und witzig. Ein ganz besonderer Blick auf das irdische Leben. Sein Buch (336 Seiten) ist im Kölner Emons-Verlag als erster Band der neuen Fantasy-Reihe erschienen und kostet im Buchhandel 9,90 Euro.

Hauke Lindemann, geboren 1971 in Rendsburg, wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Elmshorn. Als gelernter Industriekaufmann stieg er als Zeitsoldat bei der Bundeswehr ein und ist mittlerweile Berufsoffizier der Luftwaffe im Rang eines Hauptmanns. Zurzeit arbeitet er an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg in der Abteilung (inter-)nationale Kontakte.

Nachdem Hauke Lindemann vor einigen Jahren die Kurzgeschichte eines Freundes las, packte ihn die Lust zu schreiben. Zunächst aus dem Antrieb heraus, seinem Freund zu zeigen, dass man auch bessere Geschichten schreiben kann, entstand für ihn ein neues Hobby. Beflügelt von seiner Phantasie folgten nach einigen Kurzgeschichten die ersten Ansätze einen Roman zu schreiben.

Woran Hauke Lindemann anfangs nicht ansatzweise nur einen Gedanken verschwendete, ist nun wahr geworden: sein erstes Buch. Jetzt erschien im Kölner Emons-Verlag sein Roman "Bote ins Jenseits".

Der Protagonist des Buches, Thore Kamp, ist Anfang dreißig und behauptet von sich selbst, ein Gewohnheitstier zu sein, was möglicherweise auch mit seiner Krankheit Diabetes zusammenhängt. Mit seinen Mitmenschen sieht er sich weitestgehend im Reinen und auch beruflich scheint sich für den Angestellten eines Großunternehmens in Köln alles sehr positiv zu entwickeln. Doch der noch vor Kurzem in Aussicht stehende Posten des Abteilungsleiters scheint ihm verwehrt zu bleiben, denn seit Kurzem weilt Thore Kamp nicht mehr unter den Lebenden. Überrascht von seinem plötzlichen Tod, scheint er sich nur langsam an sein neues "Leben" fernab der ihm bekannten irdischen Realität zu gewöhnen. Getrieben von der Neugier, die wahre Ursache seines Todes zu erfahren, entscheidet sich Thore für die Reinkarnation (Eingeschobene Anmerkung des Autors: Da hat der sehr nette und kompetent wirkende Redakteur beim Lesen etwas in den falschen Hals bekommen. Reinkarnation stimmt nicht!) und kehrt zusammen mit dem Vergeltungsboten Gregor zurück ins irdische Köln, um das Rätsel seines Todes zu lösen.

Mit "Bote ins Jenseits" ist dem Elmshorner Hauke Lindemann ein spannendes und humorvolles Buchgelungen, welches den Leser auf eine unterhaltsame Art und Weise mit einer Mischung aus Krimi und Fantasy auf eine Reise in das Leben nach dem Tod entführt. Die ideale Lektüre für einen lauschigen Sonntag.

 

Kölner Wochenspiegel vom 15. Oktober 2008

Seltsam genug neben seiner eigenen Leiche aufzuwachen. Noch seltsamer, per Fahrstuhl ins Jenseits transportiert zu werden. Thore Kamp braucht eine Weile, um sich daran zu gewöhnen, dass er wirklich tot ist. Immerhin bekommt er die Chance, in sein geliebtes Köln zurückzukehren - als Bote eines Engels. "Bote ins Jenseits" von Hauke Lindemann ist eine vergnügliche und spannende Fantasy-Komödie mit viel Lokalkolorit. Ein Roman, nicht nur für Freunde des Fantastischen.

 

Rheinische Post vom 04. November 2008

Thore Kamp, hoffnungsvoller Nachwuchsmanager der Abfallwirtschaftsbetriebe, stirbt schon auf den ersten Seiten des Kölner Fantasy-Krimis "Bote ins Jenseits" und ist dennoch die Hauptperson, ganz im Stile von "Heaven can wait". Ein Unfall, sagt die Polizei. Kein Unfall, wird dagegen im Jenseits festgestellt, weil sich Kamps Seele früher als nach himmlischer Zeitplanung vorgesehen einfindet. Deshalb darf er sich an der Seite eines "Vergeltungsbote" genannten Engels auf die Suche nach seinem Mörder machen. Dem abgedrehten Beginn folgt eine vergnügliche Jagd nach Verdächtigen, Motiven und Indizien bei Angehörigen, Freunden und Feinden. Dass Thore Kamp diese Suche als Schoßhund des himmlischen Detektivs absolvieren muss, ist nur eins von vielen seltsamen Details, die sich im Umfeld des Jenseits' zeigen. Ein weiteres ist, dass sich die Kölner im Himmel zusammengetan und ihren Dom nachgebaut haben.

Das sollte niemanden wundern, wäre der Autor der Fantasy-Komödie ein Kölner. Doch Lindemann, mit dem der Emons-Verlag seine neue Fantasy-Reihe startet, lebt mit Familie in Schleswig-Holstein und ist im Hauptberuf Offizier an der Bundeswehr-Führungsakademie in Hamburg.

 

ekz-Informationsdienst, Januar 2009

Was erwartet einen eigentlich im Jenseits? Die Antwort auf diese Frage bekommt Thore Kamp schneller als ihm lieb ist. Im Jenseits stellt sich nämlich zum einen heraus, dass alles streng bürokratisch läuft und es eigentlich gar nicht so anders als auf der Erde ist, und zum anderen muss Thore damit fertig werden, ermordet worden zu sein. Da er absolut keine Ahnung hat von wem, nimmt er die Dienste eines Racheengels in Anspruch. Wieder auf der Erde muss sich Thore überraschenden Erkenntnissen und einem Leben als Hund stellen. Lindemann versteht es, das Thema Tod und Mord humorvoll, aber nicht pietätlos anzupacken und einen spannenden Mystery-Krimi zu erzählen. Kaum eine Seite, in der der Leser nicht mir erfrischend anderem Witz überrascht wird und auf die Auflösung des Mordfalls, an dem der Ermordete putzmunter mitermittelt und mehrere Kandidaten immer wieder verworfen und neu propagiert werden, gespannt ist. Für ältere Jugendliche und Erwachsene.

 

 Nachfolgend noch ein paar Links zu Rezensionen.

 Zeitung für die Bundeswehr "aktuell". Letzte Seite anscrollen!

http://www.bundeswehr.de/fileserving/PortalFiles/C1256EF40036B05B/W27KTH9Z973INFODE/2008_aktuell_43.pdf?yw_repository=youatweb

Rezension auf einer Seite für Fantasy-Puristen.

http://www.phantastik-news.de/modules.php?name=Reviews&rop=showcontent&id=2468

Darf nicht fehlen! Die Rezensionen auf amazon.

 http://www.amazon.de/Bote-ins-Jenseits-Hauke-Lindemann/dp/3897056003/ref=pd_rhf_p_img_1

http://www.amazon.de/Wenn-Engel-morden-Hauke-Lindemann/dp/3897058332/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1395672133&sr=1-1&keywords=wenn+engel+morden